Wien Top 10

Wien Top 10 Sehenswürdigkeiten

Auf dieser Seite finden Sie die Wien TOP 10 Sehenswürdigkeiten. Neben Schönbrunn mit seinen Publikumsmagneten, Schloß und dem ältesten Zoo der Welt, dürfen ein Besuch der Hofburg und des Stephansdoms nicht fehlen.

Das schönste Schloß Wiens, neben dem Schloß Schönbrunn ist das Obere Belvedere, in welchem auch Meisterwerke von Egon Schiele und Gustav Klimt zu bewundern sind. Die Bundesmuseen, wie das Kunst- oder Naturhistorische Museum oder die Albertina zählen zu den Aushängeschildern unserer Kultur.


Der Prater gilt als Erholungsgebiet und unter Kindern, aufgrund seiner zahlreichen Attraktionen, als absolute Top Nummer 1 Sehenswürdigkeit Wiens. Im Haus des Meeres werden junge und erwachsene Gäste glücklich.

Eine detaillierte Besucherstatistik der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Wiens finden Sie unter dem Menupunkt Wien Besucherzahlen. Wer Wien zum ersten Mal besucht, sollte sich diese Wien Top 10 Sehenswürdigkeiten nicht entgehen lassen. 6 der 10 Sehenswürdigkeiten befinden sich innerhalb der Ringstraße und sind leicht erreichbar. Eine Kirche, drei Schlösser, zwei Tierparks und 5 Museen, ein Vergnügungspark und ein Platz bilden die beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Schönbrunn (Schloss und Park 1996) und das Historische Stadtzentrum (2001) wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Ringstraße, mit ihren Prachtbauten ist Bestandteil des Historischen Zentrums, und ist mit der Vienna Ring Tram in 25 Minuten entdeckt.

Wien Top 10 Sehenswürdigkeiten

wien-top-10

 Schönbrunn 5,8 Mio
 Stephansdom 5,0 Mio
 Rathausplatz 4,9 Mio
 Prater 4,2 Mio
 Belvedere 1,4 Mio
 Kunsthistorisches Museum 1,4 Mio
 Albertina 0,8 Mio
 Hofburg 0,8 Mio
 Naturhistorisches Museum 0,8 Mio
 Haus des Meeres 0,6 Mio

wien-top-10

wien-top-10-1

Schönbrunn

Der Name Schönbrunn geht auf Matthias I. zurück. Er verlegte nach dem Tod seines Bruders Kaiser Rudolf II. (siehe auch Grillparzers Bruderzwist im Hause Habsburg) im Jahr 1612 die Residenz von Prag nach Wien. Während einer Jagd stieß er auf eine Quelle, wo er den namensgebenden Schönen Brunnen errichten ließ.

Das damalige Jagdschlössel Katterburg wurde während der 2. Türkenbelagerung 1683 zur Brandruine. Daher erteilte Kaiser Leopold I. dem aus Graz stammenden Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach den Auftrag, für den Thronfolger Joseph eine Sommerresidenz zu errichten.

Die Fertigstellung des Schlosses nach achtzehnjähriger Bauzeit (1695 - 1713) erfolgte zwei Jahre zu spät. Im Jahr 1711 war der Kaiser bereits in die Kapuzinergruft übersiedelt. Sein Bruder Karl VI. bewohnte das Schloß nicht und so fiel es in Dornröschenschlaf .

Die Blütezeit von Schönbrunn wurde von der ältesten Tochter Karl VI., der Königin von Ungarn und Böhmen und Erzherzogin von Österreich eingeleitet. Mit 23 Jahren bestieg Maria Theresia am 20.10.1740 den Thron. 4 Jahre später begann ihr Hofarchitekt Nikolaus Pacassi mit den Umbauarbeiten am Schloß. Es war Schauplatz zeremonieller Hofhaltung und Privatgemach der Kaiserin.

Kaiser Franz Joseph erblickte hier das Licht der Welt, arbeitete von 1848 bis 1916 und starb schließlich im Schloß.

Schloßpark

Schloß und Schloßpark sind seit 1996 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Räumlichkeiten und Schloßpark von Schönbrunn werden jährlich von fast 4 Millionen BesucherInnen besichtigt.

Über 2 Mio Gäste zählt der älteste Tiergarten der Welt. Er wurde 1752 von Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen, dem Gemahl Maria Theresias, gegründet und ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes Schönbrunn. Fünf Mal in Folge (2008, 2010, 2012, 2014 und 2018) wurde er als bester Zoo Europas (vor Leipzig und Zürich) ausgezeichnet.

Herausragende Sehenswürdigkeiten im Park sind der Neptunbrunnen, die Römische Ruine, der Obeliskenbrunnen und die Gloriette. Im Schloßpark lohnt ein Blick ins Palmenhaus, vielleicht in Kombination mit dem Wüstenhaus.

Schönbrunn

WIEN

wien-top-10-schoenbrunn

wien-top-10-2

Stephansdom

Hätte Wien nur ein Wahrzeichen, so wäre es mit Sicherheit der Stephansdom. Der Südturm mit einer Höhe von 137 m bedeutet für den Steffl Rang 8 in der Hitliste der höchsten Kirchen der Welt.

Der Bau der damals kleinen Kapelle außerhalb der Stadtmauern begann bereits 1137, die Weihung erfolgte 10 Jahre später durch Bischof Reginbert von Passau. Zur gleichen Zeit passierten die Kreuzritter des 2. Kreuzzuges Wien. 1221 wurde die Kapelle zur dreischiffigen romanischen Basilika ausgebaut.

Den Grundstein für den Bau des Südturms legte Rudolf IV. der Stifter im Jahr 1359. Dies brachte im seinen schmeichelnden Beinamen. Andernfalls wäre er heute wohl eher als Rudolf IV. der Fälscher bekannt, nachdem er das Privilegium minus verschwinden ließ.

Das Singertor wurde im Jahr 1380 fertiggestellt und gilt als Hauptwerk der Hochgotik in Wien. Der Bau des Nordturms wurde im Jahr 1450 von Meister Hans Puchsbaum begonnen, 61 Jahre später eingestellt. Sein heutiges Aussehen erlangte der Steffl vor mehr als 400 Jahren.

In den Katakomben werden seit 1470 Leichname aufbewahrt. Rudolf IV. der Stifter legte 1363 die Herzogsgruft an. Diese dient Ferdinand II., sowie den Eingeweiden von 56 Habsburgern in Kupferurnen, als letzte Ruhestätte, während sich die Leiber in der Kaisergruft (ab 1633 am Neuen Markt) und ihre Herzen in der Augustinerkirche befinden. Joseph II. ließ 1783 die Bestattung in den Katakomben verbieten.

Während man den Nordturm in einem Lift hochfahren kann, muss man den Südturm über eine schmale Wendeltreppe erkunden. Die Aussicht entschädigt jedoch für den damit verbundenen Muskelkater.

Wenn Sie den Steffl über das Riesentor betreten und Ihren Rundgang links beginnen, erreichen Sie die Kreuzkapelle mit dem Grabmal von Prinz Eugen und das Bischofstor. Aus der Kanzel blickt Ihnen Meister Puchsbaum, der Fenstergucker (Bj. 1514) entgegen. Wechseln Sie wieder zur linken Seite und betrachten Sie den Orgelfuß und den Zahnwehherrgott, bevor Sie den Lift zum Nordturm besteigen und neben einem herrlichen Wienblick auch die Pummerin (Österreichs größte Glocke) und das bunte Dach des Steffls bewundern können.

Setzen Sie Ihren Rundgang im Steffl fort, so erkennen Sie schon den Wiener Neustädter Altar (Bj. 1447). Wechseln Sie nun die Seite betrachten Sie den Hochaltar und das Grab von Friedrich III. Vor dem Aufgang zum Südturm hält die Dienstbotenmadonna das Jesukind im Arm (Bj. 1325).

Das Singertor zeigt den Sturz des Saulus im Tympanon. Bevor Sie das Kirchenschiff über das Riesentor wieder verlassen lohnt noch ein Blick in die Herzogskapelle.

WIEN

wien-top-10-stephansdom

wien-top-10-3

Rathausplatz

Der Rathausplatz bietet ganzjährig Raum für bedeutende Events, wie den Lifeball, Christkindlmarkt und Silvesterpfad, Eröffnung der Wiener Festwochen, Wiener Eistraum, das Bikefestival, früher auch Meisterfeiern der Wiener Fußballvereine, Maiaufmärsche, Steiermarkdorf, Oldtimer Classic Days, sowie Opernaufführungen und Konzerte im Rahmen des Film Festivals. Im Jahr 2015 war der Platz während des Songcontests Partyzone. Die Fan-Stimmung der Euro 2016 konnten Sie hier im Juni und Juli aufsaugen. 2017 wurde den Damen des Fußballnationalteams im Semifinale auf die Beine geschaut. Das Rathaus von Friedrich von Schmidt wurde 1872 bis 1883 im Stil der Neogotik errichtet und am 12.12.1883 eingeweiht. Heute ist es Sitz der Wiener Landesregierung unter Bürgermeister Dr. Michael Ludwig. Der Rathausmann, mit 1.800 kg und stattlicher Größe von 3,4 m, thront auf der Spitze des am 23.6.1885 eröffneten Neuen Rathauses. Der Bau verschlang die horrende Summe von 14 Mio Gulden, womit er als der Teuerste seiner Zeit gilt. Der Rathausplatz bietet ganzjährig Raum für bedeutende Events;
  • Wiener Eistraum bis 4. März 2019
  • Argus Bike Festival 30. bis 31. März 2019
  • Steiermarkdorf 5. bis 8. April 2019
  • Maiaufmarsch 1. Mai 2019
  • Eröffnung der Wiener Festwochen 10. Mai 2019
  • Lifeball 8. Juni 2019
  • Filmfestival und Sommerkino Juli bis August
  • Waldviertelpur 11. bis 13. September 2019
  • Wiener Sicherheitsfest 25. und 26. Oktober 2019
  • Christkindlmarkt November bis 26. Dezember 2019
  • Silvesterpfad 31.12.2019
Rathausplatz
WIEN
wien-top-10-rathaus

Wien Top 10

wien-top-10-4

Prater

Im 16. Jhdt. noch umzäuntes Jagdrevier der Habsburger, wurde der Prater 1766 öffentlich zugänglich. Die ersten Schaubuden eröffneten und am 6. Juli 1791 hob Jean Pierre Blanchard von hier mit seiner Montgolfiere (Heißluftballon) über die staunenden WienerInnen ab und fuhr bis Gerasdorf. Das erste Ringelspiel wurde erst 1840 von Basilio Calafati in Betrieb gesetzt.

Zum größten Vergnügungspark Wiens wurde der Prater im Jahr 1895 durch den Unternehmer Gabor Steiner und den Architekten Oskar Marmorek. Zwei Jahre später drehte sich das Riesenrad und wurde neben dem Stephansdom zum zweiten Wahrzeichen Wiens. Das Wiener Riesenrad bietet über 750.000 BesucherInnen jährlich eine nostalgische Zeitreise und einen atemberaubenden Wienblick.

Das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds ist für große und kleine Fans nationaler und internationaler Stars, beliebter Treffpunkt. Nirgendwo sonst können Sie Conchita und Andreas Gabalier gemeinsam bewundern. Besonders empfehlenswert ist ein Kombiticket mit dem Riesenrad.

Ein Besuch im Wurstelprater zaubert kleinen und großen Kindern ein Lächeln ins Gesicht, vorausgesetzt das Taschengeld reicht. Die Mischung aus buntem Treiben, Adrenalinschüben, Zuckerwatte und ein bisschen Horror sorgt für einen unvergesslichen Wienaufenthalt. Wer noch überschüssige Energie hat, findet im Prater Dome, dem größten Tanztempel der Stadt, seine Erfüllung.

Für Marathonläufer ist die nicht enden wollende Hauptallee ein Gradmesser für Durchhaltevermögen und Siegeswillen. Anderen Hobbysportlern dient sie als beliebte Trainingsstrecke. Neben der Wiener Wiesn lohnen auch der Tag des Sports und der Jahreswechsel einen Praterbesuch.
Prater

WIEN

wien-top-10-prater

wien-top-10-sehenswuerdigkeiten-prater

wien-top-10-5

Kunsthistorisches Museum

Wiens Kunsthistorisches Museum zählt zu den 10 wichtigsten Museen der Welt.

Karl von Hasenauer und Gottfried Semper wurden mit dem Bau repräsentativer Museen im Jahre 1871 beauftragt. Die unzähligen Kunstschätze der Habsburger übersiedelten ein Jahr vor der Eröffnung vom zu klein gewordenen Belvedere ins Kunsthistorische Museum.

Am 17.10.1891 öffnete es erstmals seine Pforten. Während des 2. Weltkrieges gelangten die bedeutendsten Gemälde (Dürer, Rembrandt) in die Bergwerksstollen von Hallein und Bad Ischl.

Wer beim Anblick der Fassade Lust auf mehr Kultur bekommt, wird schon im Treppenhaus belohnt. Im Hochparterre sind die Ägyptische, Griechische und Römische Sammlung untergebracht. Die Kunstkammer ist wieder geöffnet.

Im 1. Stock finden LiebhaberInnen der Italienischen, Niederländischen, Flämischen, Deutschen, Spanischen und Französischen Malerei ihren Schatz.

Wer seine Leidenschaft für Münzen, Banknoten, Orden und Medaillen ausleben möchte, kommt im 2. Stock auf seine Kosten.

Für Aufsehen sorgte Robert Mang im Mai 2003, als er seelenruhig das teuerste Salzfass der Welt 460 Jahre nach seiner Erschaffung in seine Hosentasche steckte. Die begehrte Kleinskulptur von Benvenuto Cellini tauchte jedoch 3 Jahre später wieder auf und konnte dem Kunsthistorischen Museum zurückgegeben werden. Der Wert der goldenen Saliera wird auf mindestens 30 Mio € geschätzt.

Wer sich für die Gemälde des Kunsthistorischen Museums interessiert, kann unter www.zeno.org hochauflösende Bilder von Tizian, Veronese, Canaletto, Tintoretto, Bruegel, Rembrandt, Rubens, Dürer, Cranach oder Holbein bewundern. Diese bedeutende Wiener Sehenswürdigkeit ist seit dem Jahr 2010 für Kinder und Jugendliche kostenlos zugänglich.

Kunsthistorisches Museum

1. Maria Theresienplatz
01/525 24 0
tägl. 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr

Mark Rothko

12. März 2019 bis 30. Juni 2019

Ephesosmuseum
Hofjagd- & Rüstkammer
Sammlung alter Musikinstrumente

permanent

Kunsthistorisches Museum

WIEN

wien-top-10-kunsthistorisches-museum

Wien Top 10

wien-top-10-6

Belvedere

Eine Umarmung, ein Kuss, ein Busenblitzer, eine mutige, entschlossene Mörderin und mehrere tausend Meisterwerke beherbergt das Belvedere. Gustav Klimts biblische Judith hält das Haupt des assyrischen Herrschers Holofernes und beendet die Belagerung ihrer Heimatstadt Betulia. Auch für dieses Bild stand Adele Modell.

"Der Kuss" von Gustav Klimt zieht magisch Kulturbegeisterte aus aller Welt an. Der Kuss wurde in Gigapixelauflösung im Google Art Project aufgenommen. Er ist das bedeutendste Kunstwerk Österreichs und hat 111 Jahre nach seiner Vollendung ungebrochene Strahlkraft. Emilie Flöge und Gustav Klimt himself standen vermutlich, stellvertretend für die erotische Liebe, für dieses Meisterwerk der Goldenen Periode Modell.

Das Obere Belvedere offenbart auch das Liebespaar Edith (Harms) und Egon Schiele in liebevoller Umarmung. Sein Tod am 31. Oktober 1918 besiegelt das Ende der Wiener Moderne. Neben der Kunst um 1900 mit Werken von Klimt und Schiele begeistern 12 Charakterköpfe Franz Xaver Messerschmidts, die Mittelalter- und Barocksammlung sowie Meisterwerke des Klassizismus, der Romantik und der Biedermeierzeit. Im Unteren Belvedere sind wechselnde Sonderausstellungen zu sehen. Ein Kombiticket für beide Schlösser und das Belvedere 21 kostet 25 € (Stand Juni 2018).

Open Content Programm

Das Belvedere ist das erste österreichische Kunstmuseum, das urheberrechtsfreie Kunstwerke auf seiner Website zum kostenfreien Download in Druckqualität zur Verfügung stellt. Mehr als 2.000 Kunstwerke werden nun einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Open Content

Baugeschichte

Lukas von Hildebrandt erbaute zuerst das Untere Belvedere (1714 bis 1716). Diese Sommerresidenz des Prinzen Eugen von Savoyen wurde zwischen 1721 und 1724 um einen weiteren Komplex, dem Oberen Belvedere, erweitert. Die Verbindung bietet ein prachtvoller Garten vom Pariser Gartenbaumeister Dominique Girard.

Nach Prinz Eugens Tod 1736 wurde seine Nichte Viktoria (vermählte Herzogin von Sachsen-Hildburghausen) Besitzerin und kurz darauf Verkäuferin des Belvederes an das Kaiserhaus. Kaiser Joseph II. verlegte die kaiserliche Gemäldegalerie von der Stallburg ins Belvedere. Im unteren Schloß wurde 1811 die "Ambraser Sammlung" von Erzherzog Ferdinand ausgestellt. Von 1904 bis zum Attentat von Sarajevo wurde das Obere Schloß Residenz des Thronfolgers.

Vom Oberen Schloß hat man einen wunderschönen Blick auf Wiens Innenstadt. Dieser sogenannte Canaletto-Blick geht auf ein Gemälde (1758 bis 1761) von Bernado Bellotto zurück. Ein nahezu identes Bild zeigt sich bis zur Realisierung des umstrittenen Hochhauses am Heumarkt. Ein Grund mehr den zauberhaften französischen Schloßgarten zu besuchen.

Im barocken Marmorsaal wurde 1955 der Staatsvertrag unterzeichnet. Am 15.5. zeigte Außenminister Leopold Figl tausenden jubelnden WienerInnen vom Balkon das Schriftstück zur wieder erlangten Souveränität.

Belvedere

3. Prinz Eugenstraße 27
01/79 557 134
tägl. 9 - 18 Uhr, Fr 9 - 21 Uhr

Belvedere Sammlung & Kuss von Gustav Klimt

permanent


Belvedere

WIEN

wien-top-10-belvedere

Wien Top 10

wien-top-10-7

Albertina

Die Albertina wurde in den Jahren 1742 bis 1745 erbaut und als Palais Taroucca bekannt. Im Jahr 1804 wurde es für Herzog Albrecht v. Sachsen-Teschen erweitert und umgebaut. Das Ausstellungshaus beherbergt die größte Sammlung der Welt an Grafiken von A. Dürers Feldhase, Michelangelo und Raphael.

Dem lauten Ruf der Albertina sind in glücklichen Zeiten auch Brad Pitt und seine Angelina gefolgt. Die Albertina würde sich ausgezeichnet für Therapie auf Krankenschein für seelische und körperliche Beschwerden anbieten, wie das nun im Montreal Museum of Fine Arts möglich ist. Ein Forschungsinstitut in Quebec hat die postive Wirkung von Museumsbesuchen wissenschaftlich belegt.

Die Innenräume wurden von Joseph Kornhäusel (1782-1860) als Musik- und Ballsaal gestaltet. Hier befinden sich heute Apoll und die neun Musen. Das Alu-Flugdach (Soravia Wing) im Eingangsbereich von Stararchitekt Hans Hollein wurde anlässlich der Neueröffnung 2003 gestaltet.

Die Albertina gilt heute als eines der Aushängeschilder von Kunst und Kultur. Wahre Publikumsmagneten sind ihre Sonderausstellungen.

Am Albertinaplatz befindet sich auch die Tourismusinformation und Hrdlickas (27.2.1928 - 5.12.2009) Mahnmal gegen Krieg und Faschismus (1988).

Grafische Sammlung: rund 950.000 Zeichnungen und Druckgrafiken, Skulpturen und Keramiken (160)
Seit 2007 zählen die Sammlung Batliner, seit 2018 auch die Sammlung Essl, zum Kernbestand der Albertina.
Architektursammlung: 50.000 Pläne, Skizzen und Modelle
Fotosammlung: 101.000 Einzelobjekte

1. Albertinaplatz 3
01/534 83
tägl. 9 bis 18 Uhr, Mi u. Fr 9 bis 21 Uhr


aktuelle Ausstellungen

Rubens bis Makart. Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

ab 16. Februar 2019


Rudolf von Alt und seine Zeit. Aquarelle aus den Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

ab 16. Februar 2019


Warhol bis Richter

bis 22. April 2019


MONET BIS PICASSO

permanent



WIEN

wien-top-10-albertina

wien-top-10-sehenswuerdigkeiten-stephansdom

wien-top-10-8

Hofburg

Im 12. Jhdt. residierte Herzog Heinrich II. Jasomirgott am größten Platz der Stadt, Am Hof. Um 1275 ließ Premysl Ottokar II. eine Festung am Ort der heutigen Hofburg erbauen.

Den ältesten Teil der Hofburg bildet die zwischen 1447 und 1449 geschaffene Burgkapelle. Erst 100 Jahre danach wurde unter Kaiser Ferdinand I. die Alte Burg (1547 - 1552) zu einem Renaissanceschloß umgebaut.

Sein Sohn Maximilian II. verlegte den Amtssitz in die Maximilianburg (heute Stallburg) und errichtete zwischen 1575 und 1577 für seinen Sohn Rudolf die Rudolfsburg (heute Amalienburg) wo heute ein Teil der Kaiserappartements zu besichtigen ist.

Hofburg

WIEN

wien-top-10-hofburg

wien-top-10-rang 9

Naturhistorisches Museum

Die Sammlungen des kaiserlichen Naturalienkabinetts gehen auf Franz Stephan von Lothringen, Rudolf II., Prinz Eugen und Franz I. zurück. Das Bauwerk wurde von Gottfried Semper und Karl von Hasenauer bis 1881 fertiggestellt.

Das Museum bietet einen Kuppelraum mit der Stellerschen Seekuh und 39 Schausäle, mit dem Dinosauriersaal, einer zoologischen und anthropologischen Abteilung, einer Meteoritensammlung und ein Planetarium. Die Venus von Willendorf ist manchmal zu bewundern. Für Zoologen, Sterngucker, Mineralienfreunde, Kinder und Fotografen ist das Naturhistorische Museum ein absolutes Highlight.

Naturhistorisches Museum

WIEN

wien-top-10-naturhistorisches-museum

Wien Top 10

wien-top-10-10

Haus des Meeres

Das Haus des Meeres hat es abermals unter die Wien Top Ten 2017 geschafft. Im Flakturm des Esterhazyparks tummeln sich auf einer Fläche von ca. 5.000 m² etwa 10.000 Krokodile, Giftschlangen, Echsen, Fische, Haie und Schildkröten, sowie die im neuen Tropenhaus fliegenden Vögel und quirlige Äffchen. Das Haus des Meeres ist eine der Hauptattraktionen Wiens und bietet eine Dachterrasse mit der Oceans-Sky Cafeteria, von wo Sie einen herrlichen Blick über die Dächer der Großstadt geniessen. Im Jahr 2017 besuchten rekordverdächtige 635.363 Tierfreunde den Aqua Terra Zoo.

Haus des Meeres

WIEN

wien-top-10-haus-des-meeres