Albertina

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1.004.800 Besucherinnen und Besucher 2018

Die Albertina wurde in den Jahren 1742 bis 1745 erbaut und als Palais Taroucca bekannt. Im Jahr 1804 wurde es für Herzog Albrecht v. Sachsen-Teschen erweitert und umgebaut. Das Ausstellungshaus beherbergt die größte Sammlung der Welt an Grafiken von A. Dürers Feldhase, Michelangelo und Raphael.

Dem lauten Ruf der Albertina sind in glücklichen Zeiten auch Brad Pitt und seine Angelina gefolgt. Die Albertina würde sich ausgezeichnet für Therapie auf Krankenschein für seelische und körperliche Beschwerden anbieten, wie das nun im Montreal Museum of Fine Arts möglich ist. Ein Forschungsinstitut in Quebec hat die postive Wirkung von Museumsbesuchen wissenschaftlich belegt.

Die Innenräume wurden von Joseph Kornhäusel (1782-1860) als Musik- und Ballsaal gestaltet. Hier befinden sich heute Apoll und die neun Musen. Das Alu-Flugdach (Soravia Wing) im Eingangsbereich von Stararchitekt Hans Hollein wurde anlässlich der Neueröffnung 2003 gestaltet.

Die Albertina gilt heute als eines der Aushängeschilder von Kunst und Kultur. Wahre Publikumsmagneten sind ihre Sonderausstellungen.

Am Albertinaplatz befindet sich auch die Tourismusinformation und Hrdlickas (27.2.1928 - 5.12.2009) Mahnmal gegen Krieg und Faschismus (1988).

Grafische Sammlung: rund 950.000 Zeichnungen und Druckgrafiken, Skulpturen und Keramiken (160)
Seit 2007 zählen die Sammlung Batliner, seit 2018 auch die Sammlung Essl, zum Kernbestand der Albertina.
Architektursammlung: 50.000 Pläne, Skizzen und Modelle
Fotosammlung: 101.000 Einzelobjekte

 1. Albertinaplatz 3
 01/534 83
 tägl. 9 bis 18 Uhr, Mi u. Fr 9 bis 21 Uhr


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