Prater Platz 4

4.200.000

Prater

Im 16. Jhdt. noch umzäuntes Jagdrevier der Habsburger, wurde der Prater vor 250 Jahren, 1766, öffentlich zugänglich. Die ersten Schaubuden eröffneten und 25 Jahre später hob Blanchard Montgolfiere von hier mit dem Heißluftballon über die staunenden WienerInnen ab. Das erste Ringelspiel wurde erst 1840 von Basileo Calafati in Betrieb gesetzt.

Zum größten Vergnügungspark Wiens wurde der Prater im Jahr 1895 durch den Unternehmer Gabor Steiner und den Architekten Oskar Marmorek. Zwei Jahre später drehte sich das Riesenrad und wurde neben dem Stephansdom zum zweiten Wahrzeichen Wiens.

Ein Besuch im Wurstelprater zaubert kleinen und großen Kindern ein Lächeln ins Gesicht, vorausgesetzt das Taschengeld reicht. Die Mischung aus buntem Treiben, Adrenalinschüben, Zuckerwatte und ein bisschen Horror sorgt für einen unvergesslichen Wienaufenthalt. Wer noch überschüssige Energie hat, findet im Prater Dome, dem größten Tanztempel der Stadt, seine Erfüllung.

Für Marathonläufer ist die nicht enden wollende Hauptallee ein Gradmesser für Durchhaltevermögen und Siegeswillen. Anderen Hobbysportlern dient sie als beliebte Trainingsstrecke.



Platz 4

Prater

PLATZ 3