Prater Platz 4

Prater

4.200.000

Im 16. Jhdt. noch umzäuntes Jagdrevier der Habsburger, wurde der Prater  1766 öffentlich zugänglich. Die ersten Schaubuden eröffneten und am 6. Juli 1791 hob Jean Pierre Blanchard von hier mit seiner Montgolfiere (Heißluftballon) über die staunenden WienerInnen ab und fuhr bis Gerasdorf. Das erste Ringelspiel wurde erst 1840 von Basilio Calafati in Betrieb gesetzt.

Zum größten Vergnügungspark Wiens wurde der Prater im Jahr 1895 durch den Unternehmer Gabor Steiner und den Architekten Oskar Marmorek. Zwei Jahre später drehte sich das Riesenrad und wurde neben dem Stephansdom zum zweiten Wahrzeichen Wiens. Das Wiener Riesenrad bietet über 750.000 BesucherInnen jährlich eine nostalgische Zeitreise und einen atemberaubenden Wienblick.

Das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds ist für große und kleine Fans nationaler und internationaler Stars, beliebter Treffpunkt.

Ein Besuch im Wurstelprater zaubert kleinen und großen Kindern ein Lächeln ins Gesicht, vorausgesetzt das Taschengeld reicht. Die Mischung aus buntem Treiben, Adrenalinschüben, Zuckerwatte und ein bisschen Horror sorgt für einen unvergesslichen Wienaufenthalt. Wer noch überschüssige Energie hat, findet im Prater Dome, dem größten Tanztempel der Stadt, seine Erfüllung.

Für Marathonläufer ist die nicht enden wollende Hauptallee ein Gradmesser für Durchhaltevermögen und Siegeswillen. Anderen Hobbysportlern dient sie als beliebte Trainingsstrecke. Neben der Wiener Wiesn lohnen auch der Tag des Sports und der Jahreswechsel einen Praterbesuch.



Prater

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Platz 4

Prater

PLATZ 3