Top 10 Sehenswürdigkeiten von Wien

Auf dieser Seite stellen wir die meistbesuchten Top 10 Sehenswürdigkeiten von Wien vor. Wer Wien zum ersten Mal besucht, sollte sich diese 10 Tourismusmagneten nicht entgehen lassen. Wien ist zum achten Mal in Folge die Stadt mit der höchsten Lebensqualität. In der Mercer Studie verweist Wien Städte wie Zürich und Auckland auf die Plätze.


Schönbrunn Schloß und Tiergarten

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   1
BesucherInnen:   6,1 Mio


Geschichte von Schönbrunn

Matthias I. verlegte nach dem Tod seines Bruders Kaiser Rudolf II. (siehe auch Grillparzers Bruderzwist im Hause Habsburg) im Jahr 1612 die Residenz von Prag nach Wien. Während einer Jagd stieß er auf eine Quelle, wo er den namensgebenden schönen Brunnen errichten ließ.

Das damalige Jagdschlössel Katterburg wurde während der 2. Türkenbelagerung 1683 zur Brandruine. Daher erteilte Kaiser Leopold I. dem aus Graz stammenden Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach den Auftrag, für den Thronfolger Joseph eine Sommerresidenz zu errichten.

Die Fertigstellung des Schlosses nach achtzehnjähriger Bauzeit (1695 - 1713) erfolgte zwei Jahre zu spät. Im Jahr 1711 war der Kaiser bereits in die Kapuzinergruft übersiedelt. Sein Bruder Karl VI. bewohnte das Schloß nicht und so fiel es in Dornröschenschlaf .

Die Blütezeit von Schönbrunn wurde von der ältesten Tochter Karl VI., der Königin von Ungarn und Böhmen und Erzherzogin von Österreich eingeleitet. Mit 23 Jahren bestieg Maria Theresia am 20.10.1740 den Thron. 4 Jahre später begann ihr Hofarchitekt Nikolaus Pacassi mit den Umbauarbeiten am Schloß. Es war Schauplatz zeremonieller Hofhaltung und Privatgemach der Kaiserin.

Kaiser Franz Joseph erblickte hier das Licht der Welt, arbeitete von 1848 bis 1916 und starb schließlich im Schloß.

Schloßpark von Schönbrunn

Schloß und Schloßpark sind seit 1996 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Räumlichkeiten und Schloßpark von Schönbrunn werden jährlich von ca. 3 Millionen BesucherInnen besichtigt. Fast ebensoviele Gäste zählt der älteste Tiergarten der Welt. Herausragende Sehenswürdigkeiten im Park sind der Neptunbrunnen, die Römische Ruine, der Obeliskenbrunnen und die Gloriette. Im Schloßpark lohnt ein Blick ins Palmenhaus, vielleicht in Kombination mit dem Wüstenhaus.


www.schoenbrunn.at

Stephansdom

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   2
BesucherInnen:   (5 Mio)



Hätte Wien nur ein Wahrzeichen, so wäre es mit Sicherheit der Stephansdom. Der Südturm mit einer Höhe von 137 m bedeutet für den Steffl Rang 8 in der Hitliste der höchsten Kirchen der Welt.

Der Bau der damals kleinen Kapelle außerhalb der Stadtmauern begann bereits 1137, die Weihung erfolgte 10 Jahre später durch Bischof Reginbert von Passau. Zur gleichen Zeit passierten die Kreuzritter des 2. Kreuzzuges Wien. 1221 wurde die Kapelle zur dreischiffigen romanischen Basilika ausgebaut.

Den Grundstein für den Bau des Südturms legte Rudolf IV. der Stifter im Jahr 1359. Dies brachte im seinen schmeichelnden Beinamen. Andernfalls wäre er heute wohl eher als Rudolf IV. der Fälscher bekannt, nachdem er das Privilegium minus verschwinden ließ.

Das Singertor wurde im Jahr 1380 fertiggestellt und gilt als Hauptwerk der Hochgotik in Wien. Der Bau des Nordturms wurde im Jahr 1450 von Meister Hans Puchsbaum begonnen, 61 Jahre später eingestellt. Sein heutiges Aussehen erlangte der Steffl vor mehr als 400 Jahren.

In den Katakomben werden seit 1470 Leichname aufbewahrt. Rudolf IV. der Stifter legte 1363 die Herzogsgruft an. Diese dient Ferdinand II., sowie den Eingeweiden von 56 Habsburgern in Kupferurnen, als letzte Ruhestätte, während sich die Leiber in der Kaisergruft (ab 1633 am Neuen Markt) und ihre Herzen in der Augustinerkirche befinden. Joseph II. ließ 1783 die Bestattung in den Katakomben verbieten.

Während man den Nordturm in einem Lift hochfahren kann, muss man den Südturm über eine schmale Wendeltreppe erkunden. Die Aussicht entschädigt jedoch für den damit verbundenen Muskelkater.

Wenn Sie den Steffl über das Riesentor betreten und Ihren Rundgang links beginnen, erreichen Sie die Kreuzkapelle mit dem Grabmal von Prinz Eugen und das Bischofstor. Aus der Kanzel blickt Ihnen Meister Puchsbaum, der Fenstergucker (Bj. 1514) entgegen. Wechseln Sie wieder zur linken Seite und betrachten Sie den Orgelfuß und den Zahnwehhergott, bevor Sie den Lift zum Nordturm besteigen und neben einem herrlichen Wienblick auch die Pummerin (Österreichs größte Glocke) und das bunte Dach des Steffls bewundern können.

Setzen Sie Ihren Rundgang im Steffl fort, so erkennen Sie schon den Wiener Neustädter Altar (Bj. 1447). Wechseln Sie nun die Seite betrachten Sie den Hochaltar und das Grab von Friedrich III. Vor dem Aufgang zum Südturm hält die Dienstbotenmadonna das Jesukind im Arm (Bj. 1325).

Das Singertor zeigt den Sturz des Saulus im Tympanon. Bevor Sie das Kirchenschiff über das Riesentor wieder verlassen lohnt noch ein Blick in die Herzogskapelle.


Stephansdom

Rathausplatz

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   3
BesucherInnen:   (4,9 Mio)



Der Rathausplatz bietet ganzjährig Raum für bedeutende Events, wie den Lifeball, Christkindlmarkt und Silvesterpfad, Eröffnung der Wiener Festwochen, Wiener Eistraum, das Bikefestival, Meisterfeiern der Wiener Fußballvereine, Maiaufmärsche, Steiermarkdorf, sowie Opernaufführungen und Konzerte. Im Jahr 2015 war der Rathausplatz während des Songcontests Partyzone. Die Fan-Stimmung der Euro 2016 können Sie hier im Juni und Juli aufsaugen.

Das Rathaus von Friedrich von Schmidt wurde 1872 bis 1883 im Stil der Neogotik errichtet und am 12.12.1883 eingeweiht. Heute ist es Sitz der Wiener Landesregierung unter Bürgermeister Dr. Michael Häupl.

Der Rathausmann, mit 1.800 kg und stattlicher Größe von 3,4 m, thront auf der Spitze des am 23.6.1885 eröffneten Neuen Rathauses. Der Bau verschlang die horrende Summe von 14 Mio Gulden, womit er als der Teuerste seiner Zeit gilt.


Rathausplatz

Prater

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   4
BesucherInnen:   (4,2 Mio)



Im 16. Jhdt. noch umzäuntes Jagdrevier der Habsburger, wurde der Prater vor 250 Jahren, 1766, öffentlich zugänglich. Die ersten Schaubuden eröffneten und 25 Jahre später hob Blanchard Montgolfiere von hier mit dem Heißluftballon über die staunenden WienerInnen ab. Das erste Ringelspiel wurde erst 1840 von Basileo Calafati in Betrieb gesetzt.

Zum größten Vergnügungspark Wiens wurde der Prater im Jahr 1895 durch den Unternehmer Gabor Steiner und den Architekten Oskar Marmorek. Zwei Jahre später drehte sich das Riesenrad und wurde neben dem Stephansdom zum zweiten Wahrzeichen Wiens.

Ein Besuch im Wurstelprater zaubert kleinen und großen Kindern ein Lächeln ins Gesicht, vorausgesetzt das Taschengeld reicht. Die Mischung aus buntem Treiben, Adrenalinschüben, Zuckerwatte und ein bisschen Horror sorgt für einen unvergesslichen Wienaufenthalt. Wer noch überschüssige Energie hat, findet im Prater Dome, dem größten Tanztempel der Stadt, seine Erfüllung.

Für Marathonläufer ist die nicht enden wollende Prater Hauptallee ein Gradmesser für Durchhaltevermögen und Siegeswillen. Anderen Hobbysportlern dient sie als beliebte Trainingsstrecke.


www.prateraktiv.at

Belvedere

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   5
BesucherInnen:   1.266.620



Lukas von Hildebrandt erbaute zuerst das Untere Belvedere (1714 bis 1717). Diese Sommerresidenz des Prinzen Eugen wurde zwischen 1721 und 1724 um einen weiteren Komplex, dem Oberen Belvedere, erweitert.

Nach seinem Tod 1736 wurde seine Nichte Herzogin Victoria von Sachsen-Hildburghausen Besitzerin und kurz darauf Verkäuferin des Belvederes an das Kaiserhaus. Kaiser Joseph II. verlegte die kaiserliche Gemäldegalerie von der Stallburg in das Obere Belvedere. Im unteren Schloß wurde 1811 die "Ambraser Sammlung" von Erzherzog Ferdinand ausgestellt. Von 1894 bis zum Attentat von Sarajevo wurde das Obere Belvedere Residenz des Thronfolgers.

"Der Kuss" von Gustav Klimt zieht magisch Kulturbegeisterte aus aller Welt an.

Im barocken Marmorsaal wurde 1955 der Staatsvertrag unterzeichnet. Am 15.5. zeigte Außenminister Leopold Figl tausenden jubelnden Wienern vom Balkon des Belvedere das Schriftstück zur wieder erlangten Souveränität.


www.belvedere.at

Kunsthistorisches Museum

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   6
BesucherInnen:   840.000



Karl von Hasenauer und Gottfried Semper wurden mit dem Bau repräsentativer Museen im Jahre 1871 beauftragt. Die unzähligen Kunstschätze der Habsburger übersiedelten ein Jahr vor der Eröffnung vom zu klein gewordenen Belvedere ins Kunsthistorische Museum.

Am 17.10.1891 öffnete es erstmals seine Pforten. Während des 2. Weltkrieges gelangten die bedeutendsten Gemälde (Dürer, Rembrandt) in die Bergwerksstollen von Hallein und Bad Ischl.

Wer beim Anblick der Fassade Lust auf mehr Kultur bekommt, wird schon im Treppenhaus belohnt. Im Hochparterre sind die Ägyptische, Griechische und Römische Sammlung untergebracht. Die Kunstkammer ist wieder geöffnet.

Im 1. Stock finden LiebhaberInnen der Italienischen, Niederländischen, Flämischen, Deutschen, Spanischen und Französischen Malerei ihren Schatz.

Wer seine Leidenschaft für Münzen, Banknoten, Orden und Medaillen ausleben möchte, kommt im 2. Stock auf seine Kosten.

Für Aufsehen sorgte Robert Mang im Mai 2003, als er seelenruhig das teuerste Salzfass der Welt 460 Jahre nach seiner Erschaffung in seine Hosentasche steckte. Die begehrte Kleinskulptur von Benvenuto Cellini tauchte jedoch 3 Jahre später wieder auf und konnte dem Kunsthistorischen Museum zurückgegeben werden. Der Wert der goldenen Saliera wird auf mindestens 30 Mio € geschätzt.

Wer sich für die Gemälde des Kunsthistorischen Museums interessiert, kann unter www.zeno.org hochauflösende Bilder von Tizian, Veronese, Canaletto, Tintoretto, Bruegel, Rembrandt, Rubens, Dürer, Cranach oder Holbein bewundern. Diese bedeutende Wiener Sehenswürdigkeit ist seit dem Jahr 2010 für Kinder und Jugendliche kostenlos zugänglich.


Kunsthistorisches Museum

Hofburg

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   7
BesucherInnen:   710.000



Im 12. Jhdt. residierte Herzog Heinrich II. Jasomirgott am größten Platz der Stadt, Am Hof. Um 1275 ließ Premysl Ottokar II. eine Festung am Ort der heutigen Hofburg erbauen.

Den ältesten Teil der Hofburg bildet die zwischen 1447 und 1449 geschaffene Burgkapelle. Erst 100 Jahre danach wurde unter Kaiser Ferdinand I. die Alte Burg (1547 - 1552) zu einem Renaissanceschloß umgebaut.

Sein Sohn Maximilian II. verlegte den Amtssitz in die Maximilianburg (heute Stallburg) und errichtete zwischen 1575 und 1577 für seinen Sohn Rudolf die Rudolfsburg (heute Amalienburg) wo heute ein Teil der Kaiserappartements zu besichtigen ist.

Von 1660 - 1680 wurde am Leopoldinischen Trakt gebaut, den später auch Maria Theresia und ihr Sohn Josef II. bewohnten. Heute verrichtet hier Bundespräsident Dr. Heinz Fischer seine Amtsgeschäfte.

Der Reichskanzleitrakt wurde von J. Lukas von Hildebrandt 1723 begonnen und von Josef Emanuel Fischer von Erlach 1730 fertiggestellt. Er zeichnet auch für den weißen Saal der Winterreitschule verantwortlich.

Seine Pläne zum Bau des Michaelertraktes wurden erst in der Zeit von 1889 - 1893 umgesetzt. Hier befindet sich auch der Eingang zu den Kaiserappartements, dem Sisi-Museum und zur Silberkammer.

Die Verbindung zur Neuen Burg bildet das Kongreßzentrum, wo zum Jahreswechsel der Kaiserball veranstaltet wird.

Den Abschluß zur Ringstraße bildet das äußere Burgtor, welches nach Plänen von Peter Nobile ausschließlich von Soldaten bereits 1824 erbaut wurde.

Karl Hasenauer und Gottfried Semper planten einen imposanten Baukomplex für Kaiser Franz Joseph. Dieser entschloss sich aus Geldmangel zum Verzicht auf den zweiten Gebäudeteil hinter dem Erzherzog Karl Reiterstandbild und so bildet der Volksgarten eine grüne Grenze zum Heldenplatz.

Am Heldenplatz reiten die von Anton Fernkorn verewigten Helden Prinz Eugen und Erzherzog Karl. Karls Ross steht nur auf seinen Hinterläufen, der Schweif stützt das Denkmal nicht. Die Angst das Reiterstandbild könnte umfallen trieb seinen Erbauer in den Wahnsinn.

Die Neue Burg beherbergt das Völkerkundemuseum, das Ephesos Museum, die österreichische Nationalbibliothek sowie alte Musikinstrumente und die Waffensammlung.


www.hofburg-wien.at

Naturhistorisches Museum

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   8
BesucherInnen:   650.000



Die Sammlungen des kaiserlichen Naturalienkabinetts gehen auf Franz Stephan von Lothringen, Rudolf II., Prinz Eugen und Franz I. zurück. Das Bauwerk wurde von Gottfried Semper und Karl von Hasenauer bis 1881 fertiggestellt.

Das Museum bietet einen Kuppelraum mit der Stellerschen Seekuh und 39 Schausäle, mit dem Dinosauriersaal, einer zoologischen und anthropologischen Abteilung, einer Meteoritensammlung und ein Planetarium. Die Venus von Willendorf ist manchmal zu bewundern. Für Zoologen, Sterngucker, Mineralienfreunde, Kinder und Fotografen ist das Naturhistorische Muzseum ein absolutes Highlight.

Ein mystisches Erlebnis bietet eine Nachtführung im Naturhistorischen Museum. Dabei ist auch ein Besuch auf den Dächern des Hauses gestattet, welcher einen beeindruckenden Blick über die Dächer von Wien eröffnet.


Naturhistorisches Museum

Albertina

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   9
BesucherInnen:   650.000



Das in den Jahren 1742 bis 1745 erbaute Palais Taroucca, wurde im Jahr 1804 für Herzog Albrecht v. Sachsen-Teschen erweitert und umgebaut. Es beherbergt die größte Sammlung der Welt an Graphiken (u.a. A. Dürers Feldhase).

Dem lauten Ruf der Albertina sind in glücklichen Zeiten auch Brad Bitt und seine Angelina gefolgt. Die Innenräume wurden von Josef Kornhäusel gestaltet. Das Alu-Flugdach (Soravia Wing) im Eingangsbereich von Stararchitekt Hans Hollein wurde anlässlich der Neueröffnung 2003 gestaltet.

Die Albertina gilt heute als eines der Aushängeschilder von Kunst und Kultur. Wahre Publikumsmagneten sind ihre Sonderausstellungen.


www.albertina.at

Haus des Meeres

  19.1.2016     Gerhard Kreutzer  
Platz:   10
BesucherInnen:   568.140



Im Flakturm des Esterhazyparks tummeln sich auf einer Fläche von ca. 5.000 m² etwa 10.000 Krokodile, Giftschlangen, Echsen, Fische, Haie und Schildkröten, sowie die im neuen Tropenhaus fliegenden Vögel und quirlige Äffchen. Das Haus des Meeres ist eine der Hauptattraktionen Wiens und bietet eine Dachterrasse mit der Oceans-Sky Cafeteria, von wo Sie einen herrlichen Blick über die Dächer der Großstadt geniessen. Im Jahr 2015 besuchten rekordverdächtige 568.140 Interessierte den Aqua Terra Zoo.

Da das Haus keine Subventionen erhält, sind ausschließlich Spenden und Eintrittspreise die Einkommensquellen. Wer das Haus öfter besuchen möchte, ist mit einer Jahreskarte (Kinder €19, Erwachsene €39, Stand Jan 2016) günstiger unterwegs. Das Haus des Meeres hat täglich von 9 bis 18 Uhr, Donnerstags bis 21 Uhr, geöffnet. In der Dauerausstellung "Erinnern im Innern" im Flakturmmuseum wird die Vergangenheit des Gebäudes beleuchtet.


www.haus-des-meeres.at

Die Besucherzahlen beziehen sich auf das Jahr 2015 (2014) und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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